Master. Weiterstudieren oder nicht?

Welche Ausbildung, welches Studium? Und was ist nach dem ersten Abschluss? Weitermachen? Die Berufsfindung ist ein langer Prozess. Insbesondere Studenten stehen heutzutage vor der Qual der Wahl, ob sie nach dem Bachelor ihren Master noch machen möchten. In manchen Bereichen ist ein Master essentiell, um überhaupt eine gute Stelle zu erhalten. In anderen Bereichen hingegen ist ein Master nicht zwingend notwendig, sondern einfach nur „nice-to-have“. Doch wie kommt man nun zu einer Entscheidung und was spricht für und was gegen einen Master?

Wie es überhaupt zum Bachelor- / Master-System kam

Früher stand fest: es gibt das Diplom und wer seinen Diplom-Platz hat, der hat ihn. Man kann über 5 Jahre studieren und hat seinen Abschluss. Und heute? Dank Bologna-Prozess ist dem nicht mehr so.

Du kannst deinen Bachelor-Platz haben, diesen wunderbar abschließen – und dennoch keinen Master-Platz erhalten. Manche entscheiden sich bewusst dagegen, manche möchten einen Master machen, können es aber nicht. Wiederum andere machen einfach ihren Master, direkt im Anschluss an den Bachelor.

INFO: Bologna Prozess

Der Bologna-Prozess leistet mit dem Austausch von Studierenden und Hochschulpersonal einen Beitrag zur Weiterentwicklung der nationalen Hochschulsysteme in Europa, zur Qualifizierung von Fachkräften für den Arbeitsmarkt sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Zur Erreichung dieser Ziele bedient er sich verschiedener Instrumente. Hierzu gehören unter anderem vergleichbare Studienstrukturen (gestufte Studienstruktur mit Bachelor und Master), eine Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Richtlinien sowie Transparenzinstrumente wie Qualifikationsrahmen, Diploma Supplement und ECTS (European Credit Transfer System).

Quelle: BMBF (https://www.bmbf.de/de/der-bologna-prozess-die-europaeische-studienreform-1038.html)

Einen Haken gibt es an dieser Reform: auf Hunderte von Bachelor-Studenten gibt es sehr oft nur 30-60 Masterplätze. Es ist ein schöner Gedanke, dass der Master eine kleine Gruppe von Studierenden intensiv weiterbringen soll. Doch was ist mit den anderen Hunderten Studenten, die eigentlich auch einen Master machen wollten und keinen bekommen?

Was spricht für und was gegen einen Master?

Die Entscheidung, nach dem Bachelor einen Master anzuschließen, ist eine sehr individuelle. Für mich war es keine leichte. Ehrlich gesagt dachte ich nach dem Bachelor, dass ich unbedingt erst einmal arbeiten möchte. Ich hatte einen Job in der Tasche und war mir der Sache sicher. Und dann kam die Pandemie. Corona hat viele verunsichert, genauso wie mich. Ich wusste nicht, ob mein Job noch sicher ist, was kommen wird. Also habe ich mich für verschiedene Master beworben, um irgendetwas in der Tasche zu haben.

Es kam alles anders als gedacht. Mein Job war und wäre noch sicher – doch ich habe gemerkt, dass er doch nicht das Richtige für mich ist. Das Team ist wunderbar, aber ich wusste sehr schnell, dass ich etwas Anderes machen möchte. Und dann kam plötzlich die Zusage für einen Master, der mich unglaublich interessierte. Kurzerhand musste ich meinen ganzen Lebensplan über den Haufen werfen und von Grund auf neu anfangen mir zu überlegen, wo es hingehen soll. Ziemlich schnell wurde mir klar: ich möchte unbedingt die Chance nutzen und den Master machen. Ein Master, der viele spannende Projekte beinhaltet, der gut mit der Wirtschaft vernetzt ist und der mir schlichtweg auch einfach noch Spaß machen würde. Ehrlich gesagt lerne ich auch sehr gerne – und wenn ich könnte, würde ich wohl für den Rest meines Lebens weiter studieren 😀

Offenes Buch, Bibliothek, Bildung, Lesen, Buch, Schule

Doch weg von meiner eigenen Geschichte und hin zu allgemeinen Tipps für dich: was spricht für und was gegen einen Master?

Pro:

  • Noch einmal 1,5 – 2 Jahre Zeit, sich weiterzuentwickeln und eher zu wissen, welcher Job der Richtige ist
  • Zeit, um sich in ein bestimmtes Gebiet zu vertiefen und Experte darin werden
  • Zeit, um sich noch weitere Soft Skills anzueignen
  • In manchen Bereichen: bessere Zukunftschancen und bessere Aufstiegschancen
  • Noch einmal neue Leute kennenlernen
  • Mehr lernen können (wenn man es denn möchte)

Hier kannst nur du selber entscheiden, ob die Gründe auch für dich, mit deinem individuellen Lebenslauf, relevant sind.

Contra:

  • Weitere 1,5 – 2 Jahre ohne volles Gehalt
  • Evtl. Alter?
  • Fehlende Berufserfahrung; in manchen Bereichen zählt diese mehr als ein Master
  • Evtl. noch einmal umziehen müssen, was wiederum mit Kosten verbunden ist
  • Für manche auch: Lernaufwand nicht angenehm

Auch bei den Contras gilt natürlich: Manche gelten für dich, manche wiederum nicht.

Welche Fragen für dich wichtig sind

Bibliothek, Bücher, Bildung, Literatur, Schule, Wissen

Aus den Vor- und Nachteilen ergeben sich auf die Fragen, die du dir stellen solltest, um zu einer Entscheidung zu finden:

  • Brauche ich in meinem Berufsfeld einen Master, oder ist Berufserfahrung wichtiger?
  • Lerne ich gerne?
  • Arbeite ich gerne wissenschaftlich? (Master sind meist noch einmal deutlich wissenschaftlicher als Bachelor)
  • Habe ich die finanziellen Mittel dafür?
  • Fühle ich mich vom Alter her auch bereit dazu, erst 2 Jahre später ins Berufsleben einzusteigen?
  • Wäre ich bereit noch einmal umzuziehen, wenn ich einen Masterplatz nur in einer anderen Stadt erhalten würde?
  • Weiß ich bereits, was mein Job sein soll? Wie komme ich dort hin?
  • Oder möchte ich mich noch in ein Gebiet spezialisieren, weil es mich interessiert?
  • Habe ich Lust darauf, mich in meiner Masterarbeit noch tiefergehend mit einem Thema zu beschäftigen?
  • Gibt es überhaupt Master-Programme, die mich interessieren?

Ich hoffe für dich sind hilfreiche Fragen dabei. Wenn du selbst vor solch einer Entscheidung standest und sie für dich getroffen hast: Hast du noch andere Tipps und Fragen?

Ich freue mich nun schon sehr darauf, ab Oktober in Würzburg meinen Master zu absolvieren. Leider werden manche Vorlesungen nur online abgehalten, aber dennoch wird es eine spannende und lehrreiche Zeit. Davon bin ich überzeugt 🙂

Letztes Semester im Studium – wie man mit den Sorgen umgeht

Am 01. Oktober ist gerade erst mein letzten Semester meines Bachelorstudiums gestartet. Das siebte Semester. Dann sind etliche Monate voller Lernen, lachen, Stress, shcönen Erlebnissen… einfach vorbei. Geschafft!

Ich denke, dass es vielen Studenten so geht, dass sie sich diesen Moment mit der Zeit immer mehr herbeisehen. Und doch steht man dann da und ist geschockt, wie schnell das alles ging und was nun folgt.

Es gibt verschiedene Wege

Natürlich ist jeder anders und ich möchte und kann auch gar nicht für jeden sprechen. Doch nach dem Bachelorstudium ist es für manche noch nicht vorbei, der Master steht an. Und für andere geht es hingegen direkt in einen Job. Oder aber doch etwas ganz anderes und eine kleine Weltreise? Die Möglichkeiten sind gewaltig und ich befürchte genau das ist das „Problem“.

Ich zähle mich auf jeden Fall zu den verkopften Menschen. So intuitiv und impulsiv ich doch meist handle, ich zerdenke vieles und oft meist auch unwichtige Dinge oder bei denen ich mich schlichtweg im Kreis drehe. Und so erging es mir auch bei meinem Studium. Schon im sechsten Semester ging es los und ich hatte das Gefühl, ich muss mich jetzt sofort entscheiden. Und was wenn es nicht die richtige Entscheidung gewesen ist?

Und dann kommt natürlich noch das letzte Semester: BACHELORARBEIT!

Ein gewaltiges Stück Arbeit erwartet einen und man weiß noch gar nicht, in welche Richtung sich das entwickelt, wie man sich die Zeit dafür am besten einteilt und ob man das überhaupt alles schafft. Große Aufgaben und somit oft auch große Sorgen.

Der Umgang damit entscheidet

Erst einmal vorab: So geht es jedem Studenten, jeder Studentin. Wirklich. Ihr seid nicht damit alleine, dass ihr Angst vor der Arbeit habt, oder den Aufwand noch nicht einschätzen könnt. Ich habe mir Sorgen gemacht, gepaart mit dem Gefühl der totalen Überforderung, weil ich jetzt Entscheidungen für mein Leben treffen muss, wie es nach meinem Studium weitergeht.

Doch es wirkt oft im Kopf gewaltiger, als es tatsächlich ist und ich habe folgende Tipps für euch:

Sprecht darüber! Mit Kommilitonen, mit Freunden, mit dem Partner, mit der Familie. Kaum spricht man es aus, wirkt der Berg an Aufgaben schon nicht mehr ganz so überwältigend. Meist dreht man sich auch auf im Kreis und allein das Gespräch hilft dabei, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen.

Beschäftigt euch mit Zeitmanagement. So bekommt ihr konkrete Vorschläge, wie ihr euch am besten organisiert und erhaltet zusätzlich ein großes Stück Sicherheit. Mit dem nötigen Wissen im Gepäck, fühlt man sich nicht mehr so unbeholfen, sondern für alles gewappnet.

Opfert euch nicht auf. Natürlich ist eine gute Bachelorarbeit wichtig. Doch es sollte euer restliches Leben nicht auf der Strecke bleiben. Wenn ihr unausgelastet seid, das Gefühl habt, keine Zeit mehr Freunde oder Hobbies zu haben, dann könnt ihr auch nicht euer volles Potenzial ausschöpfen.

Knüpft frühzeitig Kontakte. Wenn ihr bisher noch kein Praxissemester hattet, überlegt euch vielleicht durch einen Werkstudentenjob erste Kontakte zu knüpfen. Es ist unbezahlbar, Kontakte in die Wirtschaft zu haben. Vielleicht ist es der erste Job, oder aber es ergibt sich aus dem Austausch mit einem Kollegen/einer Kollegin fast schon ein Mentorenverhältnis und er/sie kann dir Tipps geben.

Seid realistisch. Ihr habt sehr wahrscheinlich zuvor noch keine Bachelorarbeit geschrieben. Und auch hier gilt der Standardspruch: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Also erwartet nicht zu viel, akzeptiert Fehler oder kleinere Rückschläge. Ihr seid auch einfach nur Menschen und die Aufgabe ist ungewohnt, etwas spannendes Neues.

Somit könnt ihr das letzte Studiensemester garantiert gut überstehen. Und gebt euch Zeit, um zu entscheiden, wie es danach weitergeht. Das kann auch erst durch ein weiteres Praktikum sein, oder nach einer Reise, oder nach einem Master. Ihr habt heutzutage so viele Möglichkeiten, so eine große Auswahlmöglichkeit. Lasst euch davon nicht einschüchtern, sondern seht es eher als eine besondere Chance an 🙂

Lerntypen und ihr Umgang mit Prüfungen

Sei es als Schüler, als Azubi oder als Student – Prüfungen bedeuten für die meisten viel Stress und Angst zu Versagen. Wie soll bloß innerhalb dieser kurzen Zeit der ganze Stoff in den Kopf reinpassen?

Wenn man weiß, welcher Lerntyp man ist, dann ist das gar nicht mehr schwer! Für jeden Lerntypen gibt es passende Lerntechniken, die die Prüfungsvorbereitung um einiges erleichtern.

Die vier Lerntypen

Grundsätzlich wird zwischen vier verschiedenen Lerntypen unterschieden.

Der visuelle Lerntyp

Wer zu diesem Lerntyp gehört, der braucht alles optisch ansprechend aufbereitet. Sei es ein Diagramm, eine Graphik, eine MindMap – und schon fällt es dem Lerntyp um einiges leichter, sich Informationen einzuprägen. Es hilft auch gut gestaltete Buchseiten zu lesen oder mit Bildern und Formen den Inhalt zu veranschaulichen.

Der auditive Lerntyp

Dieser Lerntyp kann sich besonders gut an gehörte Informationen erinnern. Man muss gar nicht viel in der Vorlesung mitgeschrieben haben, um gute Prüfungsleistungen zu erzielen. Oftmals reicht es auditiven Lernern konzentriert zuzuhören.

Der haptische Lerntyp

Praktische Beispiele sind für diesen Lerntypen das A und O. Beispielsweise Experimente, Ausprobieren, Handlungsabläufe selbst durchführen. Man sollte unbedingt eigene Erfahrung mit dem Lehrstoff sammeln – auf welche Weise auch immer.

Der kommunikative Lerntyp

Gespräche, Unterhaltungen, Diskussionen – perfekt für diesen Lerntyp. Gruppenarbeit ist somit ein Garant dafür, dass man den Lehrstoff gut behält. Für diesen Lerntyp ist es schwierig sich allein Wissen anzueignen. Somit sind Lehrgruppen eine super Möglichkeit für die Prüfungsvorbereitung.

Gedanken, Idee, Innovation, Phantasie

Lerntechniken zur Prüfungsvorbereitung

Wie bereits am Anfang erwähnt, braucht jeder Lerntyp andere Lerntechniken, um sich optimalen auf Prüfungen vorbereiten zu können. Wichtig vorab ist zu wissen, dass man nicht immer nur ein Lerntyp sein kann. Mischformen sind selbstverständlich möglich und somit können die Techniken auch gerne gemischt werden. Hier nur ein paar Tipps:

Der visuelle Lerntyp

  • mitschreiben und alles vor der Prüfung nochmals durchlesen – am besten mehrmals schreiben und mehrmals lesen
  • Mindmaps, Skizzen und Diagramme sind besonders wichtig
  • Einträge farblich aufbereiten, Zusammenhänge hervorheben
  • Bilder hinzufügen

Der auditive Lerntyp

  • den Lehrstoff immer wieder laut vorlesen, auch nur für sich selbst
  • Abbildungen und andere Schaubilder selbst erklären, ebenfalls laut
  • Inhalte wie in einem Vortrag präsentieren – das Spiegelbild ist hierfür der optimale Zuhörer 😉
  • keine Geräuschquellen, die stören könnten

Der haptische Lerntyp

  • in Bewegung lernen: herumlaufen, etwas in den Händen halten
  • in Gruppen lernen und dann beispielsweise Rollenspiele anwenden

Der kommunikative Lerntyp

  • in Gruppen oder mit einem Partner lernen
  • mit anderen Personen über den Lehrstoff sprechen und darüber diskutieren
  • Gegenseitiges Abfragen kann ebenfalls beim Lernen helfen

Notebook, Arbeitsplatz, Schreibtisch

Allgemeine Lerntipps

Kleine Belohnungen: Oft fällt es einem viel leichter, sich zum Lernen aufzuraffen, wenn im Anschluss eine Belohnung auf einen wartet. Das kann ein schöner Film sein, etwas leckeres zum Naschen oder ein Treffen mit Freunden. Was auch immer die Belohnung ist: am besten direkt auf einen Zettel schreiben und diesen gut sichtbar am Arbeitsplatz hinlegen. Dann geht das Lernen meist um einiges schneller / besser, wenn man motiviert ist, fertig zu werden.

Zeitplan: Wer sich meist verzettelt und am Ende in Zeitnot kommt, der sollte es mal mit einem Zeitplan versuchen. So steht für jeden Tag (oder anderen Lernabschnitt) fest, was gelernt werden muss. Kleinere Portionen sehen eher machbar aus und wirken nicht so demotivierend wie „Ich lerne heute alles“ bzw. „Ich lerne eben so weit, wie ich komme“.

Lernort: Ein aufgeräumter, heller Schreibtisch ist unglaublich wichtig. Man sollte sich wohl fühlen, genug Platz haben um die Lernunterlagen auszubreiten und außerdem für frische Luft sorgen. Dann kann es losgehen! 🙂

Essen und Trinken: Wer hungrig ist, denkt eher ans Essen, als ans Lernen. Aber auch wer gerade einen Schweinsbraten verdrückt hat, wird eher an den vollen Magen denken, als an den Lehrstoff vor einem. Also: Angenehm gesättigt anfangen zu lernen und immer Wasser bereitstellen. Dann gibt es keine Ablenkung durch knurrenden Magen oder trockener Kehle.

So kann es doch direkt in die Prüfungsvorbereitung gehen, nicht wahr? 😉
Welcher Lerntyp seid ihr? Habt ihr noch weitere Tipps?

 

STUDENTENLEBEN: PRAXISSEMESTER / PRAKTIKUM – wie man ein Fazit zieht

Auf irgendeine Art und Weise sind gerade 5 Monate an mir vorbeigezogen… Hilfe! Die Zeit verging unglaublich schnell, und schon bin ich mit meinem Praxissemester fertig! Ich weiß noch ganz genau, wie ich am Anfang meines Studiums gesagt habe, dass es ja noch ewig dahin ist. Und jetzt steht die Wahl meiner Vertiefung an. Verrückt. Einfach verrückt. Kann mal jemand die Zeit etwas langsamer gehen lassen? 😀

Jedenfalls möchte ich heute ein Fazit ziehen. Das sind natürlich alles meine persönlichen Sichtweisen, aber vielleicht inspiriert euch dieses Fazit ja dazu, euch genau diese Fragen auch aktuell zu stellen. Entweder ebenfalls im Laufe oder nach einem Praktikum, oder aber auch einfach in eurer aktuellen beruflichen Situation. Vielleicht entdeckt ihr ja Punkte, die euch aktuell stören und die ihr verändern möchtet. Vielleicht merkt ihr aber auch, was ihr besonders gut könnt und hebt diese Art von Tätigkeit in eurem Arbeitsalltag noch weiter hervor. Lasst euch einfach mal inspirieren 🙂

Was mir gut gefallen hat – und was mir liegt

Ich finde es ist oft ziemlich einfach zu sagen, was einem ganz gut gefallen hat. Denn genau diese Art von Tätigkeit bleibt einem meist im Kopf. Ich habe mir dazu immer folgende Fragen gestellt:

Bei welcher Aufgabe habe ich die Zeit komplett vergessen?

Welche Tätigkeit hat mich gut gelaunt werden lassen?

Bei welchen Dingen war ich besonders schnell bzw. besonders effektiv?

Nach welchen Aufgaben habe ich besonders gutes Feedback bekommen?

Diese Fragen helfen dabei, zu hinterfragen, was einem nicht nur gut gefällt, sondern was man auch gut kann. Ich habe beispielsweise gemerkt, dass ich es zwar cool finde, in InDesign zu arbeiten. Aber dass mir das irgendwie überhaupt nicht liegt.

Im Gegensatz dazu kann ich wunderbar Pressemitteilungen schreiben und Webseiten gestalten.

Spannend war für mich auch, dass ich zwar im Marketing ein Praktikum mache, aber dennoch im Personalbereich mit tätig war. Und anscheinend liegt mir dieser Bereich ebenfalls, da ich mit meiner offenen Art ganz leicht mit Personalvermittlern telefonieren konnte oder den richtigen Umgang mit Bewerbern gefunden habe.

Was mir nicht gut gefallen hat – und was ich eher lassen sollte

Natürlich gibt es immer Aufgaben, die keinen Spaß machen, die aber dennoch erledigt werden müssen. Im Laufe meines Praktikums war das beispielsweise das Verpacken von Mailings (etliche Mailings, à 1.000 Stück. Ich kann hiermit offiziell keine Briefe, Briefmarken oder Pakete sehen :-D). Oder aber auch die Arbeit mit der Datenbank.

Hier habe ich mir folgendes gefragt:

Nach welcher Arbeit habe ich mich unausgelastet gefühlt?

Welche Aufgaben sind mir schwer gefallen, sodass ich viel Zeit gebraucht habe?

Welche Aufgaben habe ich immer wieder vor mir her geschoben?

Bei welchen Aufgaben habe ich viele Verbesserungsanregungen bekommen?

Erstaunlicherweise war ich bei dem Verpacken der Mailings sehr schnell, und es war ab und zu eine sogar recht angenehme Abwechslung zum Sitzen vorm Bildschirm. Wirklich erfüllend war es trotzdem nicht.

Allgemein brauche ich persönlich immer wieder die geistige Herausforderung. Eigene Ideen einbringen, irgendwelche Prozess entwickeln, mitdenken, Vorschläge machen. Das stupide Abarbeiten von irgendwelchen Dingen sorgt dafür, dass ich danach ziemlich knatschig werde oder mich einfach irgendwie unausgelastet fühle.

Also mein Fazit für mich persönlich: Ich brauche definitiv einen Job mit wenig Administration und eher zum „Freidenken“. Hierbei ist gerade der kreative Teil enorm wichtig – es ist eben immer noch, dass ich von allen Dingen immer noch am liebsten schreibe 😉

Was habe ich lernen können – und was ich weiterentwickeln möchte

Wichtig ist auch, die eigenen Schwächen zu akzeptieren und sie, falls möglich, zu „beheben“. Ich verrenne mich beispielsweise gerne in Aufgaben. Das meine ich folgendermaßen: Ich mache unheimlich gerne Listen. Ohne To-Do-Listen und einen ausführlichen Terminplaner bin ich vollkommen aufgeschmissen.

Doch wenn dann so eine endlos lange Liste vor mir liegt, dann bekomme ich schnell auch mal „Panik“, das alles nicht zu schaffen, bzw. bin schlagartig unter enormen Druck und Stress – den ich allerdings nur mir selber mache. Wieder einmal der Perfektionismus: ich will alles möglichst schnell erledigt haben.

Mich hier etwas zu entspannen und vor allem Prioritäten zu setzen, ist etwas, das ich unbedingt noch weiter lernen möchte.

Bei der Frage zur persönlichen Weiterentwicklung hilft sehr das Feedback von anderen Personen im Umfeld. Gerne einfach mal bei Vorgesetzten und Kollegen/Kolleginnen nachfragen und unbedingt mitschreiben 😉

Praktikum, Unternehmen, Business, Arbeit

Wie mich das Praktikum beeinflusst hat – und was ich jetzt machen möchte

Das Praktikum hat mir in Summe viel Spaß gemacht und ich konnte einiges für mich persönlich lernen. Außerdem ist es schön, Feedback zu bekommen, dass man etwas gut getan hat oder etwas besonders gut kann. Das fehlt meist im Studium im Laufe des Semester komplett. Erst die Noten am Ende entscheiden, ob du „gut“ oder „schlecht“ warst. Doch ob du die Themen wirklich verstanden hast, was du sonst noch so gemacht hast, dein Charakter und deine Wesenszüge – all das fällt im Studium meist komplett unter den Tisch.

Ich glaube, das wird schon eine Umgewöhnung, wenn ich dann ab März wieder im Hörsaal sitze. Dennoch freue ich mich darauf, denn ich werde die Weichen für meine berufliche Zukunft stellen können. Ich kann mir beispielsweise gut vorstellen, im Marketing zu bleiben. Aber auch doch komplett im Journalismus Fuß zu fassen, ist für mich eine Option.

Mal sehen, was sich noch so alles ergibt. Es bleibt spannend! 🙂

Studentenleben: Praxissemester / Praktikum 2

Und schwuppdiwupp ist ein Monat vergangen. Könnt ihr euch noch erinnern?

Hier habe ich davon geschrieben, dass ich bald mein Praktikum starten werde und meine größte Sorge war: den ganzen Tag lang im Büro sitzen zu müssen, immer den Bildschirm vor den Augen, nichts raus zu können. Kurz zusammengefasst:

„Allgemein bin ich kein Büromensch.“

Sieh an. Das muss ich nämlich jetzt gleich mal revidieren. Erstaunlicherweise gefällt mir nämlich gerade die Büroarbeit ziemlich gut. Klar, das mag eventuell unter anderem daran liegen, dass es draußen mittlerweile langsam ungemütlich und kälter wird. Aber vor allem liegt es an anderen Dingen:

  • das Gefühl am Ende des Tages etwas „geschafft“ zu haben (und nicht nur stumpf und stupide Vorlesungen folgen zu müssen)
  • am Abend wirklich FEIERABEND zu haben (ganz ohne das schlechte Gewissen, noch etwas für irgendeine Vorlesung vor- oder nachbereiten zu müssen)
  • die Struktur im Alltag (nicht mal erst um 10 Uhr Vorlesung, dann wieder früh, dann wieder zwischendurch lange Pausen)

Aber jetzt mal genauer zu meinem Praktikum. Ich bin im Marketing bei Gogol Publishing, mitten im Herzen von Augsburg. Ein junges Team, viele Frauen (wohl typisch im Marketing 😉 und vor allem einiges zu tun – das macht die unschlagbare Kombination aus. Auch wenn ich „nur Praktikantin“ bin, darf ich sehr viele Aufgaben eigenständig übernehmen.

Aufgaben im Praktikum

Klar, Mailings verpacken, Spüldienst oder die Arbeit mit der Datenbank sind jetzt nicht etwas, bei dem ich vor Freude jauchzend in die Luft springe.

Aber Pressemitteilungen zu schreiben, Broschüren zu übersetzen, auf der Webseite herumbasteln zu können… Oh ja, das ist genau meins! Die Zeit vergeht so im Büroalltag viel schneller als in einer Vorlesung. Ich kann mich besser konzentrieren, wenn ich aktiv etwas tue, anstatt dass ich nur zuhören und still sitzen muss. Ich merke, dass ich meine Talente einbringen kann, bekomme direkt Feedback, kann mir selbst Pausen einteilen, meine Aufgaben priorisieren und meinen Tag organisieren.

„Wie soll ich kreativ werden, wenn ich den ganzen Tag den gleichen Bildschirm anstarre??“

Und diese oben genannte zweite Sorge trifft auch überhaupt nicht zu. Wenn ich mich erst einmal in ein Thema eingearbeitet habe, dann kommt die Kreativität meist von selber. Außerdem kann ich ja oft selbst bestimmen, zu welcher Tageszeit ich welche Aufgabe bearbeite – und somit auch Kreativität abwarten, sollte sie doch mal Pause machen 😉

All das gefällt mir so gut, dass ich in den vier Tagen, die ich für die sogenannte Blockwoche an der Uni verbringen musste, viel lieber arbeiten gegangen wäre 😀 Das ich das mal sagen werde… ich bin selber sehr überrascht. Und wieder einmal zeigt sich: es macht keinen Sinn, sich im Vorfeld zu viele Gedanken und Sorgen zu machen. Erst einmal abwarten, austesten und sich dann eine Meinung bilden.

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meinem Praktikum und glaube auch, dass ich bis Ende Januar noch einiges lernen und viele Aufgaben erledigen werde können.

Schade ist, dass ich von der Hochschule aus drei Berichte schreiben muss – natürlich irgendwie parallel zu einem 40-Stunden-Job. Aber das werde ich auch noch hinbekommen und ich bin überzeugt, dass mir meine Kollegen und Kolleginnen gerne etwas Zeit einräumen, damit ich diese Aufgaben auch bearbeiten kann.

Kleinere Hürden: Fehltage im Praxissemester

Leider ist ein Pflichtpraktikum ziemlich stark reglementiert und man muss zahlreiche Vorlagen erfüllen, damit letztendlich auch garantiert ist, dass es entsprechend angerechnet wird. Ein großer Punkt ist hierbei bei unserer Hochschule, dass wir genau 18 Wochen gearbeitet haben. Für gesetzliche Feiertage können wir nichts, aber jegliche Tage, die das Unternehmen von sich aus geschlossen hat, und jegliche Fehltage durch Krankheit, müssen wir nachholen. Und tadaaa: passend zur Übergangszeit, habe ich mir erst einmal eine richtig schöne Bronchitits eingeholt. Das Resultat: 4 Tage krank.

Nach langem Hin und Her und mehrfachen Kontakt mit dem Praktikantenamt kam dann letzte Woche die positive Nachricht: Wenn ich bis Ende Januar keinen einzelnen weiteren Tag krank bin (bitte bitte bitte), dann muss ich keinen Tag nachholen und meine angesetzte Praktikumsdauer reicht genau aus.

An sich wäre es ja kein Problem gewesen, die Tage nachzuholen, aber ich starte im Februar bereits mit meinem neuen Werkstudentenjob und das wäre etwas kompliziert geworden. Hätte hätte Fahrradkette – zum Glück ist das ja nicht der Fall und ich muss jetzt einfach nur brav gesund bleiben 😉

Entscheidung für die Vertiefungen steht fest

Ich weiß schon jetzt, dass das Marketing, bzw. genauer gesagt noch eher Content-Marketing, genau mein Bereich ist. Deshalb kann ich nun auch fest sagen, welche Vertiefungen ich wählen möchte und ich habe sogar einen Werkstudentenjob bei stampay, einem Startup in Augsburg, ergattert, auf den ich ebenfalls sehr gespannt bin.

Es ist eine spannende Zeit und selbstverständlich werde ich euch gerne auf dem Laufenden halten!

Habt ihr bereits ein Praxissemester absolviert? Oder müsst ihr es noch machen? Wenn ihr Fragen habt, dann nur her damit 🙂

 

Studentenleben: Praxissemester / Praktikum

 

Nur noch eine Nacht schlafen… Morgen ist es soweit! Morgen startet mein Praxissemester!

Ich studiere ja an der Hochschule BWL und bei unserem Studium ist ein Praktikum verpflichtend. Wo, können wir uns aussuchen – Hauptsache es passt auch einigermaßen zur BWL. Für mich geht es zu GOGOL Publishing ins Marketing, PR, Eventmanagement... Und ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwartet!

Es ist nicht mein ersten Praktikum – ich habe schon drei ca. halbjährige gemacht. Aber trotzdem ist es immer wieder aufregend, ins Ungewisse zu starten und das lockere Studentenleben hinter sich zu lassen und in eine Arbeitsroutine zu finden.

Ich möchte euch mit auf meine „Reise“ nehmen und euch damit eventuelle Sorgen nehmen oder einfach Tipps geben. Wenn ihr noch konkrete Fragen habt, dann gerne her damit!

Sorgen bevor das Praktikum losgeht

Aber erst einmal gibts eine geballte Ladung meiner Gedanken… denn die sind ziemlich aktiv gerade 😉

Erst einmal: Ich kenne mich in dem Bereich aus, habe jahrelang für die Zeitung geschrieben, habe einen Blog etc. Das heißt: das Thema Marketing, PR usw. ist genau meins. ABER! 😀 Ich sitze für meine Artikel und Beiträge meist gemütlich eingekuschelt mit einer Tasse Tee auf meinem Bett oder suche noch viel eher nette Cafés, in denen ich mich von den Menschen dort inspirieren und treiben lasse. So arbeite ich am liebsten – und vor allem auch am produktivsten. Und genau sehe ich die erste Schwierigkeit: wie soll ich kreativ werden, wenn ich den ganzen Tag den gleichen Bildschirm anstarre??

Allgemein bin ich kein Büromensch. Nicht nur, dass ich schon immer gerne draußen unterwegs war, und immer noch fast täglich Spaziergänge mache. Sondern es ist auch einfach nicht meins, nach einer konkreten Struktur und vorgegebener Zeit zu arbeiten. Schon immer saß ich mal früh morgens dran, am Wochenende, oder spätabends vor dem Schlafen gehen und habe Artikel fertiggestellt, an meinem Blog herumgebastelt etc. So ein normaler „nine-to-five“-Job ist einfach wirklich nichts für mich. Natürlich spielt da auch noch mit rein, dass ich am liebsten mein eigener Chef bin und meine Zeit selbst einteile.

Deshalb war für mich schon immer klar: Ich möchte mich später selbstständig machen und meine Interessen und Hobbies miteinander vereinen. Doch jetzt kommt der Haken… Ich MUSS dieses Praktikum ja machen 😉 Und versteht mich nicht falsch, ich freue mich sehr auf diese neue Erfahrung und bin auch total auf das Team gespannt. Ich finde es auch wichtig, dass ich trotzdem meines Entschlusses ein weiteres Praktikum mache – wer weiß, was ich dort wieder alles über mich lernen kann.

Aber etwas Bange habe ich schon, dass meine Gedanken abschweifen und meine Motivation etwas sinkt, sobald ich ein paar Wochen immer wieder am gleichen Arbeitsplatz zur gleichen Zeit sitze 😉 Also: Es bleibt spannend!

Vorbereitung für den ersten Tag

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie ich mich auf das Praxissemester vorbereitet habe… Und da muss ich ganz ehrlich sagen: viel Arbeit war zwar die Bewerbung etc., aber wenn der Platz erst einmal gesichert ist, dann ist das alles super entspannt. Ich habe mich nochmals gründlicher über das Unternehmen informiert, nochmals meine Stellenbeschreibung durchgelesen und konkrete Wünsche in meinen Gedanken formuliert, damit ich auch das Lernen kann, was ich möchte, bzw. genau den Teil zum Unternehmen beitragen kann, den ich gerne beitragen möchte. So gehe ich fokussierter an die Aufgaben heran und verliere nicht den großen Überblick, während ich mich in die alltäglichen Aufgaben hineinstürze.

Kleidung liegt natürlich auch schon bereit – wobei das bei mir zum Glück sehr entspannt ist. Nicht ohne Grund, fühle ich mich in der kreativen Branche am wohlsten 😉 Jeden Tag ein schickes Business-Outfit wäre nicht meins. Aber wers mag: hey, ich finde es schaut echt klasse aus! Da dann unbedingt richtig bügeln, das ist das A und O.

Handy auf lautlos, genug zu trinken und Snacks dabei, Block und Stift. Und schon kann es losgehen. Jetzt heißt es für mich nur heute Abend früh ins Bett zu gehen, um morgen für den ersten Tag topfit zu sein 🙂

Kleiner Ausblick

Damit ihr auch erfahrt, wie das Praktikum läuft, möchte ich euch natürlich mit ein paar Infos auf dem Laufenden halten. Nach den ersten Wochen habe ich mir bestimmt schon eine erste Meinung gebildet und dann gibts einen weiteren Beitrag zum Thema Praktikum / Praxissemester 🙂

(Semester-)Ferien – endlich Zeit! Aber für was??

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Okay, einfach tief durchatmen… denn jetzt kommt ein Luxusproblem von Schüler oder Studenten, die mit etlichen freien Wochen Ferien konfrontiert werden 😉

Erst jammert man herum, hakt jeden einzelnen, quälend langsam vergehenden Tag ab, bis endlich frei ist. Doch dann steht man da. Frei. Nichts zu tun.

Gerade bei mir in den Semesterferien machen sich viele Freunde auf den Weg zu ihrem Heimatort und verschwinden regelrecht von der Bildfläche. Und nach den ersten paar Wochen habe ich dann auch immer alles ausprobiert und endlich mal gemacht, was ich schon so lange tun wollte: die Freunde treffen, die noch da sind, abends weggehen, den ganzen Vormittag im Bett verbringen, Frühstücken gehen, ein Buch nach dem anderen lesen, die Nachmittage mit Filmen füllen… Und ja, es IST absolut herrlich.

Doch dann ist es soweit: das große Loch!!!

Irgendwann ist alles erstmal getan und plötzlich fühlen sich die Tage ewig an, wollen gar nicht mehr vorüber gehen und ich sitze manchmal etwas planlos herum, langweile mich etwas und beginne meine täglichen Café-Besuche dann doch etwas zu hinterfragen 😉

Aber wisst ihr was? Es gibt immer noch viel zu tun! Denn genau jetzt können wir die Sachen erledigen, zu denen wir im normalen Alltag einfach meist gar nicht kommen. Und sie machen nicht nur Spaß, sondern sind regelrecht befreiend.

Meine Inspirationsliste für euch: (ergänzt sie natürlich gerne um eigene Ideen)

  • Kleiderschrank ausmisten, nicht gebrauchtes verkaufen / verschenken
  • Kosmetiksachen aussortieren
  • Schminksachen säubern
  • nicht mehr funktionierende Stifte aussortieren
  • Unterlagen aussortieren
  • Outfits überlegen und eventuell ein Lookbook erstellen
  • ein Fotoalbum basteln
  • Schuhe gründlich säubern (z.B. Chucks waschen)
  • neue Lieblingsplaylist erstellen
  • Maske, Haarkur etc.
  • Ziele für das nächste Jahr überlegen
  • eventuell Bücherschrank etwas aussortieren und manche Bücher verkaufen
  • usw.

Ihr merkt, das sind alles Dinge, die man nicht jeden Tag tut und auch gar nicht tun kann. Genau solche Sachen können wir endlich in Angriff nehmen, wenn wir mal zu viel freie Zeit haben. Was fällt euch denn noch so ein? Ich bin gespannt von euren Vorschlägen zu hören 🙂